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<pre>Nachdem sich vergebene Elfermeter schon im vorjährigen königlichen Endspiel gegen Real als fatal erwiesen, fliegt dem Team diese Schwäche auch aktuell gnadenlos um die Ohren: So trug die von Gameiro produzierte Fahrkarte jüngst maßgeblich zum Scheitern in der Copa bei.  <p> Im Vorjahr war gegen Kroatiens Meister HNK Rijeka in der Runde Endstation gewesen. Heuer stehen die Chancen jedoch gut, nach einem Jahr Pause wieder ins Play-off einzuziehen, in dem später dann die letzten Teilnehmer an der Gruppenphase ermittelt werden.  <p>  Das kurzzeitige Abtauchen in den Abstiegskampf der englischen Liga kostete im Dezember sogar dem an der Stamford Bridge eigentlich so heiß und innig geliebten Jose Mourinho den Job, der innerhalb der Mannschaft offenbar schon seit längerer Zeit keine fürsprecher mehr fand. <p> Über weite Strecken der Partie regierten stattdessen Nervosität und der Respekt vor der Riesenherausforderung Champions League. Nichtsdestotrotz reichte es gegen Falcao & Co. schlussendlich aber zu einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. <p>  Im direkten Vergleich der Trainer trauen wir es schließlich eher Diego Simeone zu, die jeweils drängenden spielerischen Schwierigkeiten in den Griff zu kriegen. Während die Qualitäten des Argentiniers unbestritten sind, neigen die Leverkusener unter Roger Schmidt zur lähmenden Stagnation.  </pre>


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<pre>Von den vier Partien endeten zwei mit einem 1:1-Unentschieden (2002 und 2015) und 2002 konnte sich die Roma mit 3:0 durchsetzen. Dieses Mal dürfte es jedoch wohl eine klare Angelegenheit werden, was bereits die Siegquoten Barcelonas im Bereich von 1,25 belegen.  <p> Während die Niedersachsen für die realistische Chance auf das Viertelfinale dankbar sind, fällt die Freude beim Gegner nicht ganz so groß aus: Angesichts der ohnehin geringen Aufstiegschancen wäre das Team aus Flandern gewiss lieber gegen einen renommierteren Top-Klub gescheitert.  <p>  für AEK hat sich die bisherige Champions-League-Saison längst zu einem echten Albtraum entwickelt. <p> Video: Atleticos Stürmer-Star Antoine Griezmann verfügt über herausragende Qualitäten – aktuell steckt er aber in einer Formkrise, die auch seinen Teamkollegen zu schaffen macht. (Quelle: YouTube/Teo CRi) <p>  Drei oder mehr auf einen Schlag – #sportstudio-Gast @Mario_Gomez beherrscht diese Übung ziemlich gut. #FragGomez #SGEWOB #Gomez #Wölfe pic.twitter.com/HXgCvp2jgC  </pre> 


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<pre> Bereits in der Saison 2009/10 wäre ihnen dies beinahe gelungen, doch damals beendete Atletico Madrid mit einem 2:1-Sieg ihren Lauf. für diese Niederlagen konnte sich der FC Barcelona vor wenigen Wochen jedoch revanchieren.  <p> Insofern könnte es den eigenen Zwecken durchaus dienlich sein, dass nun auch das erste Match der Play-offs in der Fremde steigt — bevor es dann sechs Tage später vor heimischer Kulisse endgültig um die königlichen Millionen geht.  <p>  Anders als Salzburg, das erst in der dritten Runde in den Bewerb eingestiegen ist, haben die Serben bereits sechs Qualifikationsspiele in den Beinen. <p>  Darüber hinaus steht außer Frage, dass die Rojiblancos dem Bundesligisten auch in Sachen Cleverness um Längen überlegen sind. Vergeigt Bayer regelmäßig beste Ausgangskonstellationen, hat sich Atletico darauf spezialisiert, die entscheidenden Momente abzupassen. <p>  Auf den ersten Blick scheinen die Holländer chancenlos zu sein, immerhin hat man es mit dem amtierenden Champions League-Sieger und Titelverteidiger zu tun.  </pre>


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<pre> Die Münchner gingen zwar nach nur vier Minuten in Führung, kassierten jedoch rund 20 Minuten später nach einer herrlichen Kombination den Ausgleich.  <p> Auch am vorigen Wochenende hatte die Mannschaft von Sergio Conceicao im heimischen Estadio do Dragao so seine Probleme.   <p> Dass es aber nicht zum Sieg reichte, lag einerseits an einem Patzer von Klubkollege Andreas Christensen und andererseits an der Kaltschnäuzigkeit von Messi, der seine erste richtige Chance in diesem Spiel zum Ausgleich nützte. <p>  Mit diesem knappen Polster befand sich der Gast in der Folge ganz in seinem Element; ohne unnötigen Aufwand betreiben zu müssen, wurde der Dreier souverän über die Zeit gebracht.  <p> „Wir wissen“, so der ehemalige Weltklasse-Torjäger weiter, „dass da ein sehr starker Gegner auf uns zukommt.“ Genauso wären sich jedoch auch die Spanier im Klaren darüber, dass der Sieg ihnen deshalb nicht automatisch in die Hände falle. „Das ist, was zählt“, findet Kluviert.  </pre>


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<pre> Um sie herum wirbeln qualitativ hochwertige Talente, wie etwa: Innenverteidiger-Talent Matthijs de Ligt, der Marokkaner Hakim Ziyech, Donny van de Beek und im Sturm der Brasilianer David Neres sowie der Däne Kasper Dollberg.  <p> Vielleicht rührt die Salzburger Bescheidenheit ja auch von eben jenem Erlebnis in der Liga her. Schließlich ist die Ausgangslage vor dem CL-Hinspiel eine ähnliche wie vergangenes Wochenende in Mattersburg.  <p>  Nun müssen die Serben im berüchtigten Anfield ran, wo die „Reds“ in der vorigen Saison wettbewerbsübergreifend nur ein einziges ihrer insgesamt 28 Heimspiele verlor — im FA-Cup mit 2:3 gegen West Brom. <p>  Da Manchester das Geschehen fortan wie paralysiert als Beobachter verfolgte, schenkten die Spanier den Hausherren prompt einen zweiten Treffer ein — erst als das Achtelfinal-Duell nach nicht einmal einer absolvierter Halbzeit praktisch bereits entschieden war, rollte dann der erste halbwegs nennenswerte Angriff auf den bis dahin komplett beschäftigungslosen ter Stegen zu.  <p> Doch selbst ein einzelner Punktgewinn wird dort hart erkämpft werden müssen, nachdem Porto im laufenden Turnier daheim eine noch makellose Bilanz aufweist.  </pre>


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